
Die Technologie von MDFU und ihren Partnern ermöglicht die vollständig digitale und rechtskonforme Gründung einer deutschen Gesellschaft – weltweit und ohne persönliches Erscheinen beim Notar.
Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie eine neue Gesellschaft gründen oder eine bestehende Firma verändern möchten: Wir unterstützen Sie beim Gründen, Satzungen ändern, Gesellschafter bestellen, Gesellschaftsanteile veräußern und bei allen Anmeldungen zum Handelsregister – alles per Mobiltelefon, Tablet oder PC.
Modernste, verschlüsselte und DSGVO-konforme Plattformen ermöglichen eine einfache und vollständig digitale Abwicklung: von der Terminvereinbarung über die Erstellung der Gründungsunterlagen und die notarielle Beurkundung bis zur Nachbearbeitung – auf Wunsch inklusive Kontoeröffnung.
Dank der MDFU dauert Ihre Gründung deutlich kürzer als ein Fußballspiel.
Eine Stiftung zu gründen bedeutet eine langfristige und bedachte Entscheidung zu treffen - und dabei über ausreichende Mittel zu verfügen.
Im Gegensatz zu vielen Beratern, die Stiftungen, Vereine, Genossenschaften oder Auslandsgesellschaften als ein Allheilmittel für jede und jeden anpreisen, sehen wir das differenziert:
• Vereine und Genossenschaften sind in der Regel keine Grundlage für privatgeschäftliche Aktivitäten
• Stiftungen im In- oder Ausland machen unter einen Vermögen von 500.000 EUR wirtschaftlich aus unserer Perspektive kaum Sinn
Wir wollen niemanden verärgern oder enttäuschen, denn wir wissen, wie viel Werbung für Holdings, Stiftungen, Auslandsgesellschaften und andere vermeintliche Steuersparmodelle über alle Kanäle verbreitet wird.
Wir wollen auch niemandem dabei helfen eine Firma in Dubai zu gründen (Lesen Sie hier unseren Beitrag zu den immensen Risiken einer Firmengründung in Dubai) oder andere Schritte zu unternehmen, die nicht zu sonderlich zu Steuerentlastungen beitragen, sondern zu ganz sicher zu Steuerermittlungen führen.
Wenn Sie über mehr als 500.000 EUR Stiftungskapital verfügen und sich bewusst für eine sichere und zuverlässige (und nicht für eine schnelle und billige) Lösung interessieren, dann sind die MDFU und Ihre Partner die richtige Entscheidung!
Deutschland geniesst international einen exzellenten Ruf, hat ein sehr stabiles Bankensystem und einem lukrativen Immobilienmarkt.
Es ist kein klassisches Steuerspar-Paradies und hat hohe Steuern für Arbeitnehmer, bietet aber für Selbständige, Unternehmer, Stiftungen und Holdings sehr attraktive und legale Steuersparmodelle.
Eine hohe Rechtssicherheit, ein besonders geschütztes Stiftungsrecht und maximale Diskretion prägen das deutsche Stiftungsrecht!
Eine Management Holding bietet, zum Beispiel im Vergleich mit einer vermögensverwaltenden Holding, diverse steuerliche, finanzielle und strategische Vorteile, da eine Management Holding aktiv administrative und steuerbare Dienstleistungen für ihre Tochtergesellschaften erbringt.
Die Holding fokussiert sich komplett auf die übergeordnete Ausrichtung sowie die strategischen Ziele der gesamten Unternehmensgruppe. Dabei lassen sich neue Geschäftsbereiche oder Beteiligungen unkompliziert als neue Tochtergesellschaften in die bestehende Struktur integrieren.
Zudem können zum Beispiel durch geschützte Pensionszusagen Altersvorsorgen für den Inhaber in der Holding gebildet werden. Diese sind in der Holding vor den operativen Risiken und einer Insolvenz der Tochtergesellschaften geschützt.
• Voller Vorsteuerabzug: Die Holding erbringt umsatzsteuerpflichtige Managementleistungen an die Töchter und darf die Vorsteuer (19 %) auf alle eigenen Betriebsausgaben (wie IT, Steuerberater, Kfz-Leasing) abziehen
• Steuerfreie Dividenden: Gewinnausschüttungen von der operativen Tochter an die Holding bleiben zu 95 % steuerfrei (effektive Steuerlast von ca. 1,5 %).
• Nahezu steuerfreier Verkauf: Beim Verkauf von Tochteranteilen fallen auf den Veräußerungsgewinn ebenfalls nur rund 1,5 % Steuern an.
• Verlustverrechnung: Über eine steuerliche Organschaft lassen sich Verluste einer Tochter direkt mit Gewinnen einer anderen Tochter ausgleichen.
Größtenteils dient diese Art von Holding der Verwaltung der Gesellschaftsanteilen. Sie übernimmt auch strategische Entscheidungen der Tochterunternehmen und bietet darüber hinaus für Unternehmer, die langfristig eine Unternehmensnachfolge planen, mehr Flexibilität.
Diese Art der Holding eignet sich exzellent für kleine und mittelständische Unternehmen, mit unterschiedlichen Geschäftsbereichen und hoher Steuerbelastung. Günstig in der Gründung und einfach im Betrieb sind Management Holdings ein grossartiges Werkzeug für Unternehmer mit mehr als 500.000 EUR Jahresumsatz.
Die operative Holding verbindet die strategische Führung und Vermögensverwaltung einer Muttergesellschaft mit eigener operativer unternehmerischer Geschäftstätigkeit. Diese Art der Holding profitiert unter anderem von erhebliche Steuererleichterungen bei Gewinnausschüttungen und Unternehmensverkäufen, einer klareren Risikodiversifizierung sowie einer simpleren Liquiditätsbeschaffung.
Damit bündelt die Operative Holding viele Vorteile und unterscheidet sich von einer reinen Finanz- oder Management-Holding dadurch, dass sie neben der Verwaltung von Tochtergesellschaften auch selbst operativ tätig sein kann.
• Leichtere Kreditvergabe: Holdings mit einem eigenem operativen Geschäft und Substanzwerten hat häufig eine bessere Bonität bei Banken als eine reine, passive Verwaltungsgesellschaft.
• Interne Finanzierung: Gewinne aus den operativen Tochtergesellschaften können mit minimaler Steuerlast in die Holding eingebracht und als Darlehen individuell in neue Projekte oder andere Tochterfirmen reinvestiert werden.
• Günstige Gewinnausschüttung: Die von Tochtergesellschaften an die Holding ausgezahlten Dividenden fliessen bis zu 95 % steuerfrei in die Holding, sofern eine Mindestbeteiligung von 15 % vorliegt.
• Steuerbegünstigter Firmenverkauf: Veräußert die Holding Anteile an einer Tochtergesellschaft, bleibt der Gewinn zu 95 % körperschaft- und gewerbersteuerfrei.
• Verlustverrechnung: Über einen Ergebnisabführungsvertrag (steuerliche Organschaft) lassen sich Verluste einer Tochterfirma direkt mit den operativen Gewinnen der Holding oder anderer Töchter verrechnen.
• Günstige Infrastruktur: Eine operativ tätige Holding verfügt über eine bestehende Verwaltung, Buchhaltung, IT und andere kaufmännische Infrastruktu, welche von den Tochtergesellschaften kosteneffizient mitgenutzt werden können.
Eine operative Holding (auch bekannt als Stammhauskonzern) verbindet das beste aus Holding und operativ tätiger Firma.
Im Gegensatz zu anderen Modellen hält die operative Holding nicht nur Anteile an Tochtergesellschaften, sondern ist selbst aktiv am Markt tätig und betreibt ein eigenes operatives Kerngeschäft
Häufig stehet das operative Geschäft der Holding-Muttergesellschaft im Vordergrund während die Tochtergesellschaften oft kleiner sind, welche meist ergänzende oder ausgelagerte Funktionen übernehmen.
Die Organisatorische Holding ist eine reine Strukturform, welche der inneren Gliederung großer Unternehmensgruppen, dient um komplexe Geschäftsbereiche, Sparten oder Regionen in rechtlich eigenständige Tochtergesellschaften auszulagern.
Die Muttergesellschaft übernimmt dabei hauptsächlich administrative und verwaltende Aufgaben. Diese Holdingart wird auch als "Strukturelle Holdings" bezeichnet und ist meist ein Instrument grösserer Unternehmen.
Risikominimierung & Haftungstrennung: Da Tochtergesellschaften eigenständige juristische Personen sind, haftet das operative Risiko der einen Tochter nicht für die Verluste oder Verbindlichkeiten einer anderen. Das Stammkapital der Holding und das Vermögen anderer Töchter bleiben geschützt.
Strategische Flexibilität: Neue, risikoreiche Geschäftsbereiche können als neue Tochtergesellschaften ausgegründet werden. Ebenso lassen sich einzelne Geschäftsbereiche einfacher verkaufen oder schließen, ohne den gesamten Konzern zu gefährden.
Steueroptimierung: Gewinne aus operativen Tochtergesellschaften können oft nahezu steuerfrei an die Holding ausgeschüttet und dort für Reinvestitionen gebündelt werden. Zudem lassen sich Verluste einzelner Gesellschaften steuerlich mit Gewinnen der Gruppe verrechnen.
Zentrale Verwaltung & Synergien: Querschnittsfunktionen (wie HR, IT, Finanzbuchhaltung oder Marketing) können gebündelt und effizienter für alle Tochtergesellschaften erbracht werden.
Eine organisatorische Holding (auch strukturelle Holding) ist eine exzellente Struktur für Konzerne - auch über Landesgrenzen. Dabei dient eine solche Holding primär dazu, ein komplexes Unternehmen hierarchisch in verschiedene Tochtergesellschaften zu gliedern.
Der Fokus liegt auf der internen Organisation, Risikominimierung und übersichtlichen Verwaltung, ohne dass die Dachgesellschaft selbst am Markt aktiv ist.
Diese Holdingstruktur ist eine exzellente Wahl für grosse und grenzübergreifend tätige Unternehmen!
Deutschland geniesst international einen exzellenten Ruf, hat ein sehr stabiles Bankensystem und einem lukrativen Immobilienmarkt.
Es ist kein klassisches Steuerspar-Paradies und hat hohe Steuern für Arbeitnehmer, bietet aber für Selbständige, Unternehmer, Stiftungen und Holdings sehr attraktive und legale Steuersparmodelle.
Eine hohe Rechtssicherheit, ein besonders geschütztes Stiftungsrecht und maximale Diskretion prägen das deutsche Stiftungsrecht!